Team
Die Qualität der Zusammenarbeit bestimmt, ob das größte gemeinsame Vielfache oder der kleinste gemeinsame Nenner erlangt werden.
- Wirkungsvoll interagieren I-III
- Team Stärken
- kollegiale Fallberatung
- Ressourcensicherung bei Mitarbeiter-Wechsel
- Integration neuer Mitarbeiter
Wirkungsvoll interagieren I-III
Die Interaktion mit Anderen bestimmt unseren Alltag. Entscheidend ist die Qualität dieser Interaktion. Ebenso entscheidend ist unser Bild von uns sebst, als ein bestimmender Faktor dieser Qualität. Sie ist entscheidend für unser Lebensgefühl, unsere Fähigkeit zur Begeisterung, unsere inneren Antriebskräfte, unseren Leistungswillen. In Konsequenz beeinflusst die Qualität zwischenmenschlicher Interaktion den Erfolg oder Misserfolg von Organisationen - als Kumulation von Individuen.
- Teil I: ICH die eigene Persönlichkeit steht im Mittelpunkt
- Teil II: Die ANDEREN Kommunikationsmodelle, Aktiv Zuhören, Rapport
- Teil III: Interaktion in Situationen
Team Stärken
Kaum ein Mensch ist Alleskönner und -wisser. Wir alle haben unsere Stärken und Talente, unsere individuellen Erfahrungen, unser eigenes Netzwerk. Die Kraft eines Teams drückt sich darin aus, teamimmanente Stärken, Kompetenzen und Kontakte situativ so zu schalten, dass ein bestmögliches Ergebnis erzielt wird. Voraussetzung dafür sind: gegenseitige Kenntnis der Stärken, das freiwillige Einverständnis, sie für alle nutzbar zu machen sowie Interesse am gemeinsamen Erfolg.
- In einem moderierten Workshop werden im Team vorhandene Stärken sicht- und nutzbar gemacht, gleichzeitig das gegenseitige Verstehen im Team gefördert.
Kollegiale Fallberatung
Kollegen werden zu wichtigen und willkommenen Impulsgebern. Durch einen strukturierten, gemeinsamen Austausch erhalten Sie Anregungen, neue Ideen, Rückmeldung oder einfach nur ein offenes Ohr. Dabei geht man auf Ihre spezifische Fragestellung ein - ohne der Versuchung zu erliegen, vermeintlich "gute Ratschläge" in Form von Erlebnisbeispielen auf Basis der eigenen Person zu geben.
- Vermittlung der Methode
- Aktives Zuhören
- Spezifische Fragetechniken
Ressourcensicherung bei Mitarbeiter-Wechsel
Trotz Weggang eines Mitarbeiters entstehen keine wesentlichen Wissens- oder Kontaktlücken. Aufgaben und Arbeitsmittel werden neu verteilt, Netzwerke/Kontakte übergeleitet und Dokumentation in weiterverwendbarer Form erstellt.
- In einem moderierten Workshop wird das gesamte tätigkeitsfeld des scheidenden Mitarbeiters strukturiert beleuchtet. Es wird u.a. dokumentiert, was an das Team/an Einzelne z übertragen ist, weche Archivierungen vorgenomen werdne müssen und welche Maßnahmen zur Sicherung von Netzwerken/Kontakten zu treffen sind.
Integration neuer Mitarbeiter
Ein neuer Mitarbeiter findet sich schnellstens in die Organisation, das Team und seine Aufgaben ein. Er interagier effizient und trägt schon nach kurzer Zeit wesentlich zur Zielerreichung bei.
- In einem moderierten Workshop wird der neue Mitarbeiter mit Hilfe seiner Kollegen in die Organisation/das Team/die Aufgaben eingeführt. Strukturiert werden alle Bereiche des zkünftigen Tätigkeitsfeldes beleuchtet sowie eine "Beziehung" zu den Kollegen aufgebaut.
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